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33C3 Audio Mumble 1
Anwesend: flosch, jwacalex, llankru, masterbase, raven, larkin
== Optionen
=== Option A ohne Zentrale Regie und ohne Aufwand
- FOH für streamton
- R128-meter am FOH
- übersetzerton-ducking in ffmpeg?
- Auphonic macht den Rest
- Stream ist uns egal, gibt ja Aufzeichnugen
Pro:
- schnell deployed
- kein wartungsaufwand audio team
- keine probleme, da nichts ausfallen kann
- steht und fällt mit dem mixdown des cch technikers
Contra:
- Kein Saalton im Übersetzerton (oder wenn nur per ffmpeg)
- Extra Aufwand für Encoding/PP Team
- wenn dinge explodieren (bei der haustechnik), muss ggf per backup recording gefixt werden
- ggf manuelles audiobearbeiten mit externe(tm) software zur rekonstruktion
- Techniker konzentriert sich auf das Livegeschehen und übersieht den Pegel für das Recording/Stream
=== Option B ohne Zentrale Regie und mit Aufwand (Dezentral)
- "Camp Variante mit iPad Mischern"
- Option B1: Mischer an einem Ort (ZAR) Remote Mischung per $Tablet
- Option B2: Mischer in dem Saelen und Remote Mischung aus ZAR per $Tablet
- Option B3: Dezentrales Setup mit Engel und Zentrale?
- Genug Pulte wären da.
- Wichtig: Bild per SDI an Zentralen Punkt wg Remote Mischung (Latenz)
Pro
- Pulte sowohl remote als auch vor Ort im Saal bedienbar
- (Bei einer mischenden Person pro Saal:) Höhere Qualitätsüberwachung der einzelnen Säle
Contra
- Vertrauen auf WLan für iPad Lösungen
- Pulte haben unterschiedliche Apps, etc fuer Remote (ein Gerät/Tablet pro Pult nötig)
- Personeller Aufwand höher zu zentraler Regie (unterschiedliche Workflows, kein schneller wechsel zwischen Sälen) um gleichen Standard zu erreichen
- (Bei einer Person für alle Mischer:) Kontrollverlust, (spätestens) wenn Dinge schiefgehen
=== Option C mit Zentraler Regie
'Wie 32C3, mit diversen Optimierungen aus Postmortem und FA raven.'
Pro
- Redundante Netzteile am Pult
- Möglichkeit, die Signalwege digital (AES3/AES10) zu bauen-> keine Probleme mit der analogen Verkabelung.
- Überblick über Pegel und Pegel in Relation (LUFS im Vergleich)
- Workflow/Verkabelung für alle Säle gleich
- Personel gut machbar, sowie die Möglichkeit, in kritischen Fällen, zu zweit an einem Pult zu arbeiten.
- Entsprechende Metriken und Meter um schnell auf einen Blick in Echtzeit Überblick über die Säle zu bekommen
- Möglichkeit "kritische Buttons" zu deaktivieren
- jede Person kann sich die Config im vorhinein ansehen und "durchdenken"
Contra
- Im Aufbau mehr Aufwand als Variante 0
- Muss vorab Konfiguriert werden
- Pult erfordert bei Einrichtung "Expertenwissen" (Behringer ggf auch. aber Lernkurve ist idR steiler)
- bei Nutzung der NF Verkabelung potentiell problematisch (lange Wege in Saal 6 & G), bei Digital (coax) kein Problem mehr.
https://fa.forestraven.net
== Bei allen Varianten
Audiobackup wird direkt nach dem Saalpult in SDI / Recording eingeschliffen. Damit ist auf jeden Fall der Ton in der dem Backuprecording auf den Kanälen drei und vier.
== Offene Fragen
- Bildmischer:
- Hat voctomix genug Ressourcen, um die Streams parallel auf SD runterzurechnen?
- passiert eh nebenbei per ip
- ziel: echtzeitsignal video in alter regie (auf screen Splitter mit SDI Eingängen)
[notes]
Streamton-quali in den Vertrag mit dem CCH, sonst ist das denen egal.
Abklären, ob die Translators in Saal 1&2 1 oder 2 Kabinen wollen.
SDI Monitoring Planen
Digitale Signalfürung planen.
R128 Monitoring bauen